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Im vmtl. größten Kalenderarchiv, werden Ihnen bei den entsprechenden Ausstellungen fast alle Arten von Kalendern präsentiert:

Kalender in den verschiedensten Formaten, liegend, stehend oder hängend.
Ob drei-, vier-, sechs- oder achteckig, rund, oval, Hoch- oder Querformat oder in Leporelloform; desweiteren aus verschiedenen Materialien u.a. aus Papier, Flies, Stoff, Holz, Keramik, Glas, Metall sowie aus Kunststoff- bzw. Metallfolien.

Vom einfachen Jahreskalender  über Volks- Haushalt- und Glaubenskalender zu Taschen-, Notiz-, Vormerk- oder Tischkalender zu Almanachen jeglicher Art in den unterschiedlichsten Formaten und Zuschnitten bis zum aufwendigen vierdimensionalen Bildwandkalender teilweise in limitierter Auflage.
Die Bildwandkalender sind in der Datenbank in Bereiche sortiert von A - Z,
z.B. A wie Adventskalender bis Z wie Zweiradkalender.

Kalender vom schwarz/weiss Buchdruck bis zum mehrfarben Sieb- bzw. Offsetdruck mit oder ohne Prägung und oder mit Oberflächenvergütung bzw. -veredelung.

Kleine Kalender (Portemonnaie) mit ca. 8 cm² bis zum großen Bildwandkalender mit 10.140 cm² (über 1 m²) sind fast sämtliche Größen und Zuschnitte vorhanden.
 
Ob immerwährend (zum stecken, schieben oder drehen), über Tagesabreißkalender, Kalender mit tages-, drei- oder viertage Teilung, Wochen-, Zweiwochen Teilung, Monats-, Zweimonats- oder Dreimonats- oder Mehrmonats Teilung im Kalenderarchiv ist es vorhanden.

Dabei wird auch die Heftung des Kalender gezeigt:
Von der Loseblatt über die Fadenheftung zur Klebe- oder Klammerheftung,
Kalender zum stecken oder einschieben (im Schuber),
Ring- bzw. Spiralbindung bis zur heute geläufigen Drahtkamm Bindung
(wire-o Bindung).

Fazit:
EIN     malig ist das Deutsche Kalendermuseum, teilweise mit
ZWEI  fach vorhandenen Kalenderausgaben, in
DREI   dimensionaler Ausführung, Kalender aus
VIER   Jahrhunderten und aus allen
FÜNF  Erdteilen sind vorhanden im Deutschen Kalendermuseum!

Diese "einmalige" Kalendersammlung wurde u.a. durch die zahlreichen Kalenderspenden von Privatpersonen, Firmen, Institutionen u.a. zusammengetragen, an dieser Stelle deshalb ein grosses Dankeschön für die erhaltenen Unterstützung.  

Damit das Kalendermuseum der Nachwelt erhalten bleibt, werden Gönner und  Idealisten gesucht die sich für das Medium des -Kalenders- interessieren und sich  ggf. ehrenamtlich einbringen wollen.
Desweiteren wird ein öffentl. Träger gesucht, der das Kalenderarchiv übernimmt, d.h. die Lagerung und Pflege der Kalenderexponate aus 250 Jahren Kalendergeschichte.

Anschrift:
Deutsches Kalendermuseum
im Oldtimermuseum Zollernalb
Obere Mühlstrasse 7
72379 Hechingen

Der Initiator und Betreiber des Deutschen Kalendermuseums:
Friedrich Bayer

Mobiltelefon: 0152 595 72 595

oder per eMail: Kalendersammler@t-online.de